Jugendgruppe - Vogelhausbau
Ein Beitrag zum Naturschutz der Vogelwelt

Wir leben im Zeitalter der Technik. Ein Hasten, ein Streben und ein Kampf um die Existenz ist um uns. Um so mehr sollten wir Zeit finden, uns um die Natur zu kümmern und um die Vögel im besonderen. Die Menschen fliegen mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit, unsere Raketen landen auf dem Mond. - Gewiß, das ist ein Wunder, davon haben unsere Vorfahren sich nichts träumen lassen.
Aber betrachten wir auch einmal einen kleinen Vogel, eine Meise, einen Buchfinken oder ein Rotkehlchen. Der kleine 20 bis 25 g schwere Körper trägt ein Gefieder, das in seiner Pracht von Rasse zu Rasse übertroffen wird, und das den Vogel auch bei strengster Kälte warmhält. Mühelos schwingt er sich in die Lüfte, und ihm macht es nichts aus, ob er nur einen Sprung zum nächsten Baum macht oder ob er viele hundert Kilometer fliegt. Stets ist er munter und springlebendig. Und erst sein Gesang, diese winzige kleine Kehle bringt die herrlichsten Melodien heraus, und das mit einer Lautstärke, die im Verhältnis zur Größe des Tieres keinen Vergleich findet. Wirklich - ein Vogel ist ein Wunder der Natur.

Dieses hat uns, die Jugendgruppe des Rassegeflügelzuchtvereins Telgte und Umgebung e.V., veranlaßt, im Frühjahr 2002 Vogelhäuser zu bauen.

Bild 1 Jeder Jugendliche baute sein eigenes Vogelhäuschen. Manchmal wurde Mamas Mithilfe benötigt.

Bild 2 Hier werden die einzelnen Vogelhäuser wetterfest gemacht.

Bild 4 Unter fachlicher Anleitung von Heiner Hoffjann wird der passende Baum zum Aufhängen der Häuser ausgewählt.

Bild 3 Gruppenbild vor dem Dorfspeicher in Westbevern-Vadrup

Bild 5 Nach Beendigung der Aktionen lud Zuchtfreund Alfons Karrengarn uns zum Kaffee und Kuchen zu sich nach Hause ein.
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